Jakobskirche

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KIRCHENSPAZIERGANG

ST. JAKOBS-KIRCHE

ANGER-KLOSTER

KIRCHEN-SPAZIERGANG

SANKTJAKOBSKIRCHE

Treffpunkt     27. Maerz  2008              > 13:45 Uhr an der Frauenkriche

 

 

Kirchenspaziergang mit Zauberblume

 

03-Angerkloster

© Zauberblume, Muenchen, 2008-03-28

 

 

(005) Jakobskirche-Zauberblume

1955 wurde die Jakobskirche neu aufgebaut. Architekt Friedrich F. Haindl (*1910 - +2002)

Kirche, Schule und Kloster wurden im Einklang erschaffen.

 

(001) Jakobsweg-Zauberblume

München: Jakobsweg mit Pilgerbuch

Anger-Kloster mit Stempel

Hohenpeissenberg Maria Himmelfahrt, Stempel, Wallfahrtskirche und Gnadenkapelle

 

(020) Hl.Jakobus-Jakobskirche-Zauberblume

Der Heilige Jakobus d. Ä. am Jakobsplatz von Anton Rückl (*1919 - +1990), zeigt ihn Barfuss, Rucksack, Pilgerbuch  und einem Wanderstock für den Jakobsweg.

(018) Jakobsmuschel-Zeichnung Tusche 30x40cm  Jakobskirche-Zauberblume

25. Juli 1989 Wiederbelebung der Jakobswallfahrt durch die Armen Schulschwestern.

(019) Jakobsmuschel Jakobskirche-Zauberblume

 

1791 Heumarkt (2008 „St.-Jakobs-Platz) fand am Patroziniumsfest die Jakobidult statt. Heute wird sie in der Au am Maria-Hilfsplatz abgehalten.

 

(025) Portal-Jakobskirche-Zauberblume

Das Schmiedeeiserne Bronze-Kirchen-Portal der Jakobskirche mit einer Reliefdarstellung aus dem Alten Testament hat A. Rückel geschaffen.

Längsstäbe: Propheten: Jesajas, Jeremias, Daniel, Joel

Relief: Jonas, Ezechiel

 

(026) Sued- Portal-Jakobskirche-Zauberblume

Portal mit Bronzerelief mit den personifizierten Tugenden: Gerechtigkeit, Stärke, Weisheit, Mäßigkeit und dem Marien- und Christumsmonogramm

(031)  Amerikareise-Angerkloster-Zauberblume.jpg

1997 Bronzeplastik von Christine Stadl

er (*1923- +2000)l von Chr. Stadler. Rechts vom Eingang vom Kloster ein Denkmal – Schiff mit den Armen Schulschwestern auf der Reise nach Amerika 1847.

 

 

 

 

(032) Eingang-Anger-Kloster-Zauberblume

Eingang vom Kloster

 

(043) Maria Theresia vom Jesu Gerhardinger Eingang-Anger-Kloster-Zauberblume

Karolina Elisabeth Franziska Gerhardinger geb. am 20. Juni 1797 in Stadtamhof bei Regensburg. Eltern: Willibald Gerhardinger, Schiffer, aus Ingolstadt und Bauerstochter Maria Franziska Huber  aus Abendsberg.

 

Mit 12 Jahren wurde sie zur Lehrerin ausgebildet vom Dompfarrer Georg Michael Wittmann.

1812 unterrichtet sie in Stadtamhof

1833 gründete sie Kloster Neunburg vorm Wald

Sie nennt sich nun Schwester maria Theresia von Jesu

1843 Filial-Kloster-Gründung Am Anger, dass zum Stamm-Mutterhaus der Kongregation wurde.

1847 Ruf nach Amerika

Maria Theresia vom Jesu Gerhardinger (*1797 - +1879)

Gründerin der Kongregation –

Die Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau

+9. Mai 1879 in München, im Angerkloster

17. November 1985 von Papst Johannes Paul  II. selig gesprochen

3. September 1998 Büste in der Walhalla bei Regensburg aufgestellt, Büste von Prof. Wilhelm Uhlig – Bayer. Ministerpräsident Hans Zehentmair: „der wichtigsten Vorkämpferinnen für Frauenrechte und Menschenwürde im unserem Raum.“

 

Schwester Doris hat uns viel über das Kloster erzählt und viele Schautafeln wiesen auf die Ereignisse der letzten Jahrhunderte ein.

(042) Ewiges Licht im Schwesternchor  Jakobskirche-Zauberblume

Ewiges Licht, gestaltet als Lichtschiffchen  steht im Schwesternchor, dass nur für die Armen Schulschwestern bestimmt ist.

 (033) Altar Jakobskirche Jakobskirche-Zauberblume

1956 Im Dach-Erker hängen zwei Glocken der Erdinger Glockengiesserei Czudnochowsky.

Die große Glocke trägt als Schriftband: Omnes sancti die orate pro nobis (alle Heiligen gottes bittet für uns)

 

(035) Putten    Jakobskirche-Zauberblume

Putten an der Decke

(040) Eulen-Brunnen  Jakobskirche-Zauberblume

1958 Innenhof befindet sich ein Brunnen mit einer wunderschönen Eule (Keramik) von Prof. Josef Henselmann. Foto aus dem Kirchenführer

 

 

 

 

 

 

 

 

St. Jakob am Anger (Unterer Anger 1) am

 

Jakobs-Platz im Angerviertel

 

 

 

 

Kloster Sankt Klara bei St. Jakob am Anger

 

 

1299

Am Ende des 12. Jahrhunderts entstand am Unteren Anger eine Kapelle,

 

die dem Apostel Jakobus geweiht war.

 

Sie markierte den Anfangspunkt des Münchner Jakobsweges.

 

Nachdem sich die Franziskaner an der Kapelle St. Jakob niederließen,

 

dass sich damals noch vor den mauern der Stadt befand, entstand

1240

um 1240 eine Klosterkirche

1284

Die Franziskaner verlagerten auf Wunsch Herzogs Ludwig dem Strengen

 

1284 ihren Konvent in der Nähe der Residenz und gründeten in der Höhe

 

des heutigen Nationaltheaters das Kloster St. Anton

1327

Bäckerei Feuer, Zerstörung von Spital und Kirche 1/3 Stadtbrand

 

Die Klarissen übernahmen das Angerkloster.

1804

Erst 1804 gaben die Klarissen ihren Konvent im Zuge  der Säkularisation auf.

1404

1404 stürzte die Klosterkirche ein.

1408

Die Klarissen bauten bis 1408 die Kirche wieder auf

 

Die Kirche besaß nun weiterhin das älteste spitzbogige

 

Kreuzrippengewölbe Oberbayerns  sowie den ältesten erhalten

 

romanischen Chor im heutigen Stadtgebiet.

1805

Nach der Säkularisation blieb die Kirche, die wie das Kloster 1805

 

auf Abbruch versteigert werden sollte, nach Protesten der

 

Münchner Bevölkerung erhalten.

1843

1843 übernahm Maria Theresia Gerhardinger, 

Gründerin

die Gründerin der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau,

 

auf Vermittlung Königs Ludwig I.  das Konventgebäude und die Kirche.

1944

Im Dezember 1944 wurde St. Jakob am Anger durch ein Luftangriff

Krieg

bis auf die Außenmauern zerstört.

Aufbau

1955 bis 1957 wurde die Kirche

 

nach Plänen von Friedrich Haindl neu erbaut.

Fresko

Die Fresken stammen  von Bill Nagel.

Plastik

Josef Henselmann schuf die Plastik des Hochaltares.

Glocken

Im kleinen Glockenstuhl  an der  nördlichen Fassade befinden

 

sich zwei Bronzeglocken, die jedoch nur selten geläutet werden.

 

 

 

 
 
 
     

 

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